Freiheit für Südtirol
Nachdem das deutsche Heer im 1. Weltkrieg, im Felde unbesiegt, durch die vaterlandslose Sozialdemokratie in Deutschland den Dolchstoß von hinten erhalten hatte (nachdem der Slawe zuvor schon Österreich verraten hatte) feierten die Entente-Mächte ihren Sieg damit, das deutsche Volk zu demütigen. Durch die Schandverträge von Versailles und Saint-Germain wurde das deutsche Volk aufgespalten und die Entente-Mächte verleibten sich und ihren treuen Freunden, unter anderem den Slawen und den Italienern, deutsche Gebiete ein. Elsass-Lothringen wurde von Frankreich gestohlen, fast ganz Westpreußen von Polen, ebenso die Provinz Posen, die südliche Hälfte des ostpreußischen Kreises Neidenburg, das Reichthaler Ländchen und ein Grenzstreifen Niederschlesiens. Das Hultschiner Ländchen ging an die Tschechoslowakei, Nordschleswig an Dänemark und der größere Teil des industriell wertvollen Oberschlesischen Industriegebiets an Polen , obwohl bei einer Abstimmung zuvor 60 % für einen Verbleib bei Deutschland votiert hatten! Deutsch-Österreich wurde gezwungen ein eigener Staat zu werden (und sein Name wurde ihm verboten!). Dem stahl man auch gleich Böhmen, Mähren, Österreichisch Schlesien und einige Gemeinden Niederösterreichs (u.a. Feldsberg, der Bahnhof Gmünd und andere Gemeinden) und gab sie der neuen Tschechoslowakei, Galizien ging an Polen, Südtirol, Welschtirol und das Kanaltal sowie Istrien an Italien. Teile der Untersteiermark sowie das Kärntner Mießtal und das Seeland gehen an das neue Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Außerdem wurden unendlich hohe sogenannte Reperationszahlung erpresst und dem deutschen Volk untersagt, ein ordentliches Heer zu führen. Dass die Entente mit diesen Demütigung, Unterdrückungen und Landdiebstählen den 2. Weltkrieg heraufbeschworen, lehrt uns die Geschichte. Wie wir wissen haben die Alliierten, nachdem die ganze Welt im 2. Weltkrieg Jahre brauchte, um das auf sich allein gestellte deutsche Volk niederzuringen, ähnliche Schandzustände wiederhergestellt. Allerdings waren sie dieses Mal schlauer und besetzten die deutschen Gebiete, um die Bevölkerung mittels verschiedener Methoden (“Guter Cop, böse Cop” mit dem Russen, Lebensmittel nur für Vaterlandsverräter, Konzentrationslager für Volkstreue, massenweise Hinrichtungen, etc.) weitgehend umzuerziehen. Heute 91 Jahre nach den Schandverträgen und 64 Jahre nach unserer Niederlage hat viel davon noch immer Gültigkeit. Etwa die Zugehörigkeit Südtirols zu Italien. Niemand fordert dass Österreich Südtirol militärisch besetzt. Das wäre auch gar nicht notwendig. Würde man den Südtirolern das ach so oft zitierte nur für Deutsche anscheinend nicht geltende “Selbstbestimmungsrecht der Völker” zugestehen, und ihnen die Wahl zwischen einer fremden Besatzungsmacht und ihrem Volk lassen, hach, die Entscheidung für die Heimkehr wär klar. Deshalb fordert der aufrechte Patriot, der Dritte Präsident des Österreichischen Nationalrates, Martin Graf, den Südtirolern endlich das seit Ende des 1. Weltkriegs verwehrte Recht auf Selbstbestimmung zu geben, indem eine Volksabstimmung über die Zukunft des Landes abgehalten werden soll mit der Frage, “ob es ein Tirol geben soll”. Als lächerlicher Kritiker meldete sich etwa Landeshauptmann Luis Durnwalder, dessen Südiroler Volkspartei seit Jahrzehnten eine Anbiederungspolitik gegenüber der römischen Zentralregierung betreibt, zu Wort. Auch der Tiroler Landeshauptmann Platter von der ÖVP meint, die KPÖ links überholen zu müssen, was Vaterlandsverrat angeht. Es ist erstaunlich wie diese abgehobenen Privilegienritter die Zeichen der Zeit nicht sehen. Bei jeder Wahl werden die linken Parteien zurecht abgestraft, die Parteien der völkischen Selbstbestimmung und des Patriotismus dagegen eilen von Sieg zu Sieg. Mit ihrer offen linken und volksverräterischen Politik werden Gestalten wie Durnwalder und Platter bald verschwunden sein, da das Volk sie durch aufrechte Patrioten, wie Martin Graf, ersetzt haben wird.


Graf setzt sich mit seiner Forderung nach einer Volksabstimmung in Tirol durch und erreicht einen historischen Durchbruch. Rom lenkt ein. Südtiroler, die seit über 90 Jahren ihren ordentlichen Wohnsitz in Südtirol haben, können
per eVoting an der Volksabstimmung ab sofort teilnehmen