Aus dem Leben eines Aslywerbers…
Im Geist des durchschnittlichen Rechten: Etwa gegen halb zwei Uhr nachmittags erwacht in einer geräumigen Dreizimmerwohnung der afrikanische Asylwerber N. nach einer langen Nacht. Während er sich Kavier auf den Toast streicht, und seine langen schwarzen Füße auf Designerstühlen alter deutscher Handwerkskunst ausstreckt, die so nicht mehr hergestellt werden, da es günstiger ist sie im Ausland, von von Ausländern bedienten Maschinen fertigen zu lassen, erinnert er sich langsam an die Ereignisse der vergangenen Nacht. Alles fing damit an, dass er sich um half Fünf sein Geld vom österreichischen Staat abholte. Nachdem er nun schon fast ein Jahrzehnt hier lebt, da seine von der Caritas, den Grünen und Amnesty international bezahlte Anwältin das lockere Asylrecht Österreichs ausgenützt, und die Abschiebung verzögern, ist N. dem Steuerzahler dankbar, dass dieser sich so leicht ausnutzen lässt, um ihm sein schönes Leben zu finanzieren, den Arbeiten muss er als Asylant ja nicht. Nachdem er sich in einem der zahllosen Nobelrestaurantes, die auf Betreiben der linken und liberalen Medien Asylschleicher kostenlos versorgen (oder bezahlen sie die Schwarzafrikaner dafür, dass sie bei ihnen fressen, damit das Lokal nur ja politisch korrekt und multikulti wirkt?) gestärkt hat, deckt sich N. mit Kondomen und Drogen für die Nacht ein. Nun steht N. vor einer schweren Entscheidung. Nachdenklich kratzt er sich am Kinn. Soll er erst nach einer Frau Ausschau halten, die zu vergewaltigen ihm Spaß machen würde, oder doch lieber unschuldige österreichische Jugendliche suchen, denen er sein, natürlich gestrecktes, Drogengift verkaufen kann? Schließlich lässt er den Zufall entscheiden, und der wählt, dass ihm ein 12jähriges, von unserer dekadenten Kultur in einen Minirock gezwängtes, Mädchen über den Weg läuft. Vermutlich ist sie gerade auf dem Heimweg von einer dieser Partys, bei denen unsere nachhaltig von der Amerikanisierung unserer Gesellschaft geschädigten Kinder dem Sport des Komasaufens nachgehen. Enttäuscht stellt N. fünf Minuten später fest, dass sie keine Jungfrau mehr war (nona!). Vom ersten Druck befreit, macht er sich nun auf, seine üppige Sozialhilfe aufzubessern, wer zahlt auch sonst die megageilen HipHop-Kleider die er trägt, wenn er sich mit seinen drogendealenden Asylschleicherfreunden zu Gruppenvergewaltigungen oder homosexuellem Gruppensex trifft? Die Kosten dafür, diese Kleider beim Schneider alt und zerrissen aussehen zulassen, wenn man vor Gericht geht, oder auf einer Pressekonferenz der Grünen Partei Österreichs auftritt, dürfen auch nicht vergessen werden. Gegen fünf Uhr morgens macht er sich dann, zufrieden mit seinen Leistung, auf den Heimweg ins seidenbezogene Himmelbett. Natürlich per Taxi, dass von einem seiner Kumpels gelenkt wird. Wie sollte er als armer Asylwerber auch ein Taxi bezahlen können? Alternativ dazu eine Prise Wirklichkeit


